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Neujahr in Deutschland

Neujahr 2027, 2028, 2029

Feiertag Datum Bundesländer Wann
Neujahr 2027 Fr, 01.01.2027 bundesweit In 56 Tagen
Neujahr 2028 Sa, 01.01.2028 bundesweit In 421 Tagen
Neujahr 2029 Mo, 01.01.2029 bundesweit In 787 Tagen
Neujahr 2030 Di, 01.01.2030 bundesweit In 1152 Tagen
Neujahr 2031 Mi, 01.01.2031 bundesweit In 1517 Tagen
Neujahr 2032 Do, 01.01.2032 bundesweit In 1882 Tagen
Neujahr 2033 Sa, 01.01.2033 bundesweit In 2248 Tagen
Neujahr 2034 So, 01.01.2034 bundesweit In 2613 Tagen
Neujahr 2035 Mo, 01.01.2035 bundesweit In 2978 Tagen
Neujahr 2036 Di, 01.01.2036 bundesweit In 3343 Tagen

Was ist Neujahr?

Neujahr ist der erste Tag des neuen Kalenderjahres und wird jedes Jahr am 1. Januar gefeiert. Der Tag markiert den Beginn eines neuen Jahres im gregorianischen Kalender und steht für Neuanfang, gute Wünsche, persönliche Ziele und den Blick auf die kommenden zwölf Monate.

In Deutschland ist Neujahr in allen 16 Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag. Für viele Arbeitnehmer ist der 1. Januar deshalb arbeitsfrei, die meisten Geschäfte bleiben geschlossen und an Schulen findet kein Unterricht statt.

Neujahr sollte vom unmittelbar vorhergehenden Silvester unterschieden werden: Silvester bezeichnet den 31. Dezember, während Neujahr am 1. Januar beginnt.

Wann ist Neujahr 2027?

Neujahr 2027 ist am Freitag, den 1. Januar 2027.

Neujahr besitzt ein festes Kalenderdatum und findet jedes Jahr am 1. Januar statt. Lediglich der Wochentag verändert sich von Jahr zu Jahr.

Weitere gesetzliche Feiertage finden Sie in unserer Übersicht der Feiertage in Deutschland.

Ist Neujahr ein gesetzlicher Feiertag?

Ja. Neujahr ist in ganz Deutschland gesetzlicher Feiertag. Der 1. Januar ist in allen 16 Bundesländern als gesetzlicher Feiertag geschützt.

Für Arbeitnehmer gilt grundsätzlich Feiertagsruhe. Die meisten Geschäfte und Behörden bleiben geschlossen und auch an Schulen findet kein regulärer Unterricht statt.

Für bestimmte Tätigkeiten bestehen jedoch gesetzliche Ausnahmen von der Feiertagsruhe. Dazu gehören beispielsweise Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Rettungsdienste, Gastronomie, Hotellerie und Verkehrsbetriebe.

Warum beginnt das neue Jahr am 1. Januar?

Dass unser Kalenderjahr am 1. Januar beginnt, ist das Ergebnis einer langen Kalendergeschichte. Im frühen römischen Kalender begann das Jahr zunächst im März.

Seit 153 v. Chr. begann das römische Amtsjahr am 1. Januar. Als Julius Caesar den Kalender reformierte und den Julianischen Kalender einführte, wurde der 1. Januar als Jahresbeginn beibehalten.

Auch der ab 1582 eingeführte gregorianische Kalender verwendet den 1. Januar als Jahresanfang. Dieser Kalender bildet heute die Grundlage des in Deutschland und international überwiegend verwendeten bürgerlichen Kalenders.

Warum heißt der Januar Januar?

Der Name Januar geht auf den römischen Gott Janus zurück. Janus war in der römischen Religion der Gott der Türen, Tore, Übergänge und Anfänge.

Er wurde häufig mit zwei Gesichtern dargestellt: Eines blickt zurück, das andere nach vorne. Dadurch passt Janus symbolisch besonders gut zum Übergang vom alten in das neue Jahr.

Der lateinische Monatsname „Ianuarius“ entwickelte sich zum heutigen deutschen Namen Januar.

Seit wann wird am 1. Januar Neujahr gefeiert?

Der 1. Januar besitzt als Jahresbeginn eine Geschichte von mehr als zwei Jahrtausenden. Bereits in der römischen Republik wurde das Amtsjahr ab 153 v. Chr. an diesem Tag begonnen.

Die Kalenderreform unter Julius Caesar im 1. Jahrhundert v. Chr. übernahm den 1. Januar als Jahresanfang. In Europa wurde dieser Termin im Mittelalter jedoch nicht überall einheitlich verwendet. Je nach Region begann das Jahr zeitweise beispielsweise an Weihnachten, am 25. März oder zu anderen kirchlichen Terminen.

Mit der zunehmenden Verbreitung des gregorianischen Kalenders setzte sich der 1. Januar langfristig als allgemeiner bürgerlicher Jahresbeginn durch.

Was ist der Unterschied zwischen Silvester und Neujahr?

Silvester bezeichnet den letzten Tag des Jahres, also den 31. Dezember. Neujahr ist dagegen der erste Tag des neuen Jahres am 1. Januar.

Viele Bräuche, die umgangssprachlich mit Neujahr verbunden werden, finden tatsächlich bereits an Silvester statt. Dazu gehören Silvesterpartys, der Countdown vor Mitternacht und die Vorbereitung auf das Feuerwerk.

Um 0 Uhr beginnt Neujahr. Neujahrswünsche, Mitternachtsküsse und das Feuerwerk begleiten damit den direkten Übergang vom alten zum neuen Jahr.

Warum gibt es Feuerwerk zu Neujahr?

Feuerwerk gehört zu den bekanntesten Bräuchen des Jahreswechsels. Raketen und andere Feuerwerkskörper werden vor allem in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar gezündet und markieren damit den Beginn des neuen Jahres.

Lärm spielte bereits in älteren Jahreswechselbräuchen eine Rolle. Er sollte nach volkstümlichen Vorstellungen Unheil und böse Geister vertreiben. Moderne Feuerwerke entwickelten sich jedoch wesentlich später.

Heute steht das Feuerwerk vor allem für Feier, Licht und einen spektakulären Start in das neue Jahr. Für private Feuerwerke gelten gesetzliche Vorschriften und örtlich können zusätzliche Verbotszonen eingerichtet werden.

Welche Neujahrsbräuche gibt es in Deutschland?

Rund um Silvester und Neujahr haben sich in Deutschland zahlreiche Bräuche entwickelt. Manche finden unmittelbar vor Mitternacht statt, andere am Neujahrstag selbst.

Zu bekannten Traditionen gehören:

  • Feuerwerk zum Jahreswechsel,
  • „Frohes neues Jahr“ wünschen,
  • Mitternachtsküsse,
  • Glücksbringer verschenken,
  • Neujahrsvorsätze fassen,
  • gemeinsame Neujahrsessen oder Brunchs,
  • Neujahrskonzerte und Gottesdienste sowie
  • Besuche bei Familie und Freunden.

Welche Bräuche gepflegt werden, unterscheidet sich je nach Familie und Region.

Welche Glücksbringer gibt es zu Neujahr?

Glücksbringer gehören in Deutschland traditionell zum Jahreswechsel. Sie werden verschenkt oder als Dekoration verwendet und sollen Glück, Gesundheit und Wohlstand für das neue Jahr symbolisieren.

Zu den bekanntesten Glückssymbolen gehören:

  • Glücksschwein,
  • vierblättriges Kleeblatt beziehungsweise Glücksklee,
  • Schornsteinfeger,
  • Hufeisen,
  • Marienkäfer und
  • Glückspilz.

Viele dieser Glücksbringer werden heute als kleine Figuren, aus Marzipan oder gemeinsam mit Glücksklee verschenkt.

Warum bringt das Schwein zu Neujahr Glück?

Das Glücksschwein gehört zu den bekanntesten deutschen Neujahrssymbolen. Schweine galten über lange Zeit als Zeichen von Wohlstand, Nahrung und wirtschaftlichem Besitz.

Wer Schweine besaß, verfügte früher über eine wertvolle Nahrungs- und Einkommensquelle. Daraus entwickelte sich das Schwein zu einem allgemeinen Symbol für Glück und Wohlstand.

Noch heute sagt man bei unerwartetem Glück umgangssprachlich: „Schwein gehabt!“ Zum Jahreswechsel werden deshalb häufig kleine Glücksschweine aus Marzipan, Schokolade oder Keramik verschenkt.

Warum bringt ein Schornsteinfeger Glück?

Der Schornsteinfeger gilt traditionell als Glückssymbol. Früher waren funktionierende und sauber gehaltene Kamine für das Heizen und Kochen besonders wichtig.

Ein gereinigter Schornstein senkte das Risiko von Kaminbränden und sorgte dafür, dass der Ofen zuverlässig funktionierte. Der Besuch des Schornsteinfegers konnte deshalb ganz unmittelbar Sicherheit und Wohlbefinden bedeuten.

Bis heute werden kleine Schornsteinfegerfiguren häufig gemeinsam mit Glücksklee oder Glücksschweinen zum Jahreswechsel verschenkt.

Warum bringt vierblättriger Klee Glück?

Ein vierblättriges Kleeblatt gilt als Glückssymbol, weil es in der Natur deutlich seltener vorkommt als ein gewöhnliches dreiblättriges Kleeblatt.

Wer zufällig eines findet, braucht deshalb bereits ein gewisses Maß an Glück. Dadurch entwickelte sich der vierblättrige Klee zu einem weit verbreiteten Symbol für Glück und positive Wünsche.

Zum Jahreswechsel wird häufig sogenannter Glücksklee im Topf verschenkt. Botanisch handelt es sich dabei meist nicht um den gewöhnlichen heimischen Klee, sondern um eine Sauerklee-Art.

Warum bringt ein Hufeisen Glück?

Das Hufeisen gehört ebenfalls zu den traditionellen Glückssymbolen. Eisen war früher ein wertvolles Material und Pferde spielten für Landwirtschaft, Handel und Transport eine große Rolle.

Ein gefundenes Hufeisen wurde deshalb als wertvoller und glückbringender Fund betrachtet. Hinzu kamen im Laufe der Zeit verschiedene volkstümliche Vorstellungen über seine schützende Wirkung.

Heute findet man Hufeisen häufig auf Neujahrskarten, Glücksbringern und Dekorationen zum Jahreswechsel.

Was sind Neujahrsvorsätze?

Neujahrsvorsätze sind persönliche Ziele oder Veränderungen, die sich Menschen für das neue Jahr vornehmen.

Typische Vorsätze betreffen beispielsweise Gesundheit, Sport, Ernährung, Finanzen, Beruf, Weiterbildung, weniger Stress oder mehr Zeit für Familie und Freunde.

Der Jahreswechsel bietet dabei einen symbolischen Zeitpunkt für einen Neubeginn. Ob Vorsätze langfristig erfolgreich sind, hängt jedoch weniger vom Kalenderdatum als von realistischen Zielen und dauerhaft veränderten Gewohnheiten ab.

Was wünscht man zu Neujahr?

Die verbreitetste Neujahrsformel lautet „Frohes neues Jahr!“. Ebenfalls üblich sind Wünsche wie „Alles Gute für das neue Jahr“, „Gesundes neues Jahr“ oder „Viel Glück im neuen Jahr“.

Vor dem Jahreswechsel wird häufig ein „Guter Rutsch“ gewünscht. Nach Mitternacht beziehungsweise am Neujahrstag wird dagegen meist direkt ein frohes oder glückliches neues Jahr gewünscht.

Neujahrswünsche werden persönlich, telefonisch, auf Karten oder über digitale Nachrichten übermittelt.

Woher kommt der Ausdruck „Guten Rutsch“?

Die genaue Herkunft der Redewendung „Guten Rutsch ins neue Jahr“ ist nicht abschließend geklärt.

Eine verbreitete sprachwissenschaftliche Erklärung verbindet „Rutsch“ mit einer früheren Bedeutung im Sinne von Reise oder Fahrt und damit sinngemäß mit einer guten Reise beziehungsweise einem guten Übergang ins neue Jahr.

Daneben wird ein Einfluss des Wortes „rosch“ im Sinne von Anfang oder Beginn diskutiert. Eine einzelne zweifelsfrei gesicherte Herkunft gibt es daher nicht.

Hat Neujahr eine christliche Bedeutung?

Der 1. Januar besitzt neben seiner Bedeutung als bürgerlicher Jahresanfang auch kirchliche Bedeutung. In der römisch-katholischen Kirche wird an diesem Tag das Hochfest der Gottesmutter Maria gefeiert.

Der 1. Januar ist außerdem der achte Tag nach Weihnachten und gehört damit zur Weihnachtsoktav.

Auch evangelische Gemeinden feiern am Jahreswechsel und am Neujahrstag Gottesdienste, bei denen Rückblick, Dank, Hoffnung und Gottes Segen für das neue Jahr im Mittelpunkt stehen.

Ist Neujahr überall auf der Welt am 1. Januar?

Der 1. Januar ist durch die internationale Verbreitung des gregorianischen Kalenders in sehr vielen Ländern der bürgerliche Jahresbeginn. Dennoch feiern nicht alle Kulturen und Religionen ihr traditionelles Neujahr an diesem Datum.

Das chinesische Neujahrsfest richtet sich beispielsweise nach einem traditionellen lunisolaren Kalender und findet im Januar oder Februar statt. Auch das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana und das islamische Neujahr richten sich nach anderen Kalendersystemen.

Der 1. Januar ist deshalb ein international weit verbreiteter Kalenderbeginn, aber nicht der einzige Neujahrstermin weltweit.

Sind Geschäfte an Neujahr geöffnet?

Da Neujahr in ganz Deutschland gesetzlicher Feiertag ist, bleiben die meisten Geschäfte am 1. Januar geschlossen.

Je nach Bundesland bestehen gesetzliche Ausnahmen beispielsweise für Tankstellen, Apotheken im Notdienst sowie bestimmte Verkaufsstellen an Bahnhöfen und Flughäfen.

Restaurants, Cafés, Hotels und verschiedene Freizeiteinrichtungen können ebenfalls geöffnet sein. Die konkreten Öffnungszeiten sollten beim jeweiligen Anbieter geprüft werden.

Muss man an Neujahr arbeiten?

Neujahr ist bundesweit gesetzlicher Feiertag. Für Arbeitnehmer gilt deshalb grundsätzlich die gesetzliche Feiertagsruhe.

Für bestimmte Tätigkeiten bestehen jedoch Ausnahmen. Beschäftigte beispielsweise in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Rettungsdiensten, Gastronomie, Hotellerie, Polizei und Verkehr können auch am 1. Januar arbeiten müssen.

Fällt die reguläre Arbeitszeit allein wegen des gesetzlichen Feiertages aus, gelten die gesetzlichen Vorschriften zur Entgeltfortzahlung.

Haben Schulen an Neujahr geschlossen?

Ja. Da der 1. Januar bundesweit gesetzlicher Feiertag ist, findet an Neujahr grundsätzlich kein regulärer Schulunterricht statt.

Darüber hinaus liegt Neujahr in allen Bundesländern innerhalb der Weihnachtsferien oder des schulfreien Zeitraums rund um den Jahreswechsel.

Was passiert, wenn Neujahr auf ein Wochenende fällt?

Fällt Neujahr auf einen Samstag oder Sonntag, bleibt der 1. Januar zwar gesetzlicher Feiertag, wird in Deutschland aber grundsätzlich nicht an einem anderen Wochentag nachgeholt.

Es gibt keine allgemeine deutsche Regelung, nach der ein gesetzlicher Feiertag, der auf ein Wochenende fällt, automatisch am folgenden Montag ersetzt wird.

Für Beschäftigte mit einer klassischen Arbeitswoche von Montag bis Freitag entsteht in einem solchen Jahr daher normalerweise kein zusätzlicher freier Werktag.

Neujahr und Silvester – welcher Tag ist arbeitsfrei?

Neujahr am 1. Januar ist bundesweit gesetzlicher Feiertag. Silvester am 31. Dezember ist dagegen kein gesetzlicher Feiertag.

Wer an Silvester nicht arbeiten möchte, benötigt grundsätzlich Urlaub oder eine andere arbeitsrechtliche Regelung. Manche Unternehmen schließen freiwillig früher oder geben ihren Beschäftigten einen halben beziehungsweise ganzen Tag frei.

Am Neujahrstag gilt dagegen grundsätzlich die gesetzliche Feiertagsruhe.

Häufige Fragen zu Neujahr

Wann ist Neujahr 2027?

Neujahr 2027 ist am Freitag, den 1. Januar 2027.

Ist Neujahr in ganz Deutschland ein Feiertag?

Ja. Neujahr am 1. Januar ist in allen 16 Bundesländern Deutschlands ein gesetzlicher Feiertag.

Warum beginnt das neue Jahr am 1. Januar?

Der 1. Januar wurde bereits im antiken Rom als Beginn des Amtsjahres verwendet. Die julianische Kalenderreform übernahm diesen Jahresbeginn und auch der heutige gregorianische Kalender beginnt am 1. Januar.

Was ist der Unterschied zwischen Silvester und Neujahr?

Silvester ist der 31. Dezember und damit der letzte Tag des alten Jahres. Neujahr beginnt am 1. Januar und ist der erste Tag des neuen Jahres.

Warum heißt der Januar Januar?

Der Januar ist nach dem römischen Gott Janus benannt, dem Gott der Übergänge und Anfänge. Er wurde häufig mit einem Gesicht in die Vergangenheit und einem Gesicht in die Zukunft dargestellt.

Welche Glücksbringer gibt es zu Neujahr?

Zu den traditionellen Glücksbringern gehören Glücksschwein, vierblättriger Klee beziehungsweise Glücksklee, Schornsteinfeger, Hufeisen, Marienkäfer und Glückspilze.

Was bedeutet „Guten Rutsch“?

Die genaue Herkunft der Redewendung ist nicht abschließend geklärt. Häufig wird „Rutsch“ mit einer früheren Bedeutung von Reise oder Fahrt und damit einem guten Übergang ins neue Jahr verbunden.

Sind Geschäfte an Neujahr geöffnet?

Die meisten Geschäfte bleiben geschlossen, da Neujahr bundesweit gesetzlicher Feiertag ist. Für bestimmte Verkaufsstellen können gesetzliche Ausnahmen gelten.

Muss man an Neujahr arbeiten?

Grundsätzlich gilt die gesetzliche Feiertagsruhe. Für bestimmte Tätigkeiten beispielsweise im Gesundheitswesen, in Gastronomie, Hotellerie oder Verkehr bestehen jedoch Ausnahmen.

Gibt es einen Ersatzfeiertag, wenn Neujahr auf ein Wochenende fällt?

Nein. Fällt der 1. Januar auf einen Samstag oder Sonntag, wird Neujahr in Deutschland grundsätzlich nicht automatisch an einem anderen Wochentag nachgeholt.