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Volkstrauertag in Deutschland

Volkstrauertag 2026, 2027, 2028

Feiertag Datum Bundesländer Wann
Volkstrauertag 2026 So, 15.11.2026 Kein gesetzlicher Feiertag In 16 Tagen
Volkstrauertag 2027 So, 14.11.2027 Kein gesetzlicher Feiertag In 380 Tagen
Volkstrauertag 2028 So, 19.11.2028 Kein gesetzlicher Feiertag In 751 Tagen
Volkstrauertag 2029 So, 18.11.2029 Kein gesetzlicher Feiertag In 1115 Tagen
Volkstrauertag 2030 So, 17.11.2030 Kein gesetzlicher Feiertag In 1479 Tagen
Volkstrauertag 2031 So, 16.11.2031 Kein gesetzlicher Feiertag In 1843 Tagen

Was ist der Volkstrauertag?

Der Volkstrauertag ist ein nationaler Gedenktag in Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Er wird jedes Jahr zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen und verbindet Trauer und Erinnerung mit einer Mahnung zu Frieden, Versöhnung und Verständigung.

Heute richtet sich das Gedenken nicht nur auf gefallene Soldaten der Weltkriege. Es umfasst Kinder, Frauen und Männer aller Völker, zivile Kriegsopfer, Verfolgte und Ermordete der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, Opfer von Flucht und Vertreibung, Widerstandskämpfer sowie Opfer heutiger Kriege, Bürgerkriege, Terrorismus und politischer Verfolgung.

Der Volkstrauertag ist kein eigenständiger gesetzlicher Feiertag. Da er jedoch immer auf einen Sonntag fällt und durch die Feiertagsgesetze der Länder besonders geschützt wird, gelten Sonntagsruhe sowie je nach Bundesland zusätzliche Einschränkungen für öffentliche Veranstaltungen.

Wann ist Volkstrauertag 2026?

Volkstrauertag 2026 ist am Sonntag, den 15. November 2026.

Der Volkstrauertag findet immer am zweiten Sonntag vor dem ersten Advent statt. Dadurch verändert sich das Kalenderdatum jedes Jahr.

Eine Woche nach dem Volkstrauertag folgt der Totensonntag beziehungsweise Ewigkeitssonntag. In derselben Zeit des Kirchenjahres liegt außerdem der Buß- und Bettag.

Ist Volkstrauertag ein gesetzlicher Feiertag?

Nein. Der Volkstrauertag ist in Deutschland kein eigenständiger gesetzlicher Feiertag. Er ist vielmehr ein staatlich und gesellschaftlich bedeutender Gedenktag.

Da der Volkstrauertag immer auf einen Sonntag fällt, gelten ohnehin die gesetzlichen Vorschriften zur Sonntagsruhe.

Zusätzlich wird der Volkstrauertag durch die Feiertagsgesetze der Bundesländer besonders geschützt. Die konkreten Einschränkungen für Tanz-, Unterhaltungs-, Sport- oder andere öffentliche Veranstaltungen unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland.

Ist Volkstrauertag ein stiller Tag?

Der Volkstrauertag gehört in den Bundesländern zu den besonders geschützten Gedenk- beziehungsweise stillen Tagen. Welche Veranstaltungen eingeschränkt oder verboten sind, richtet sich nach dem jeweiligen Landesrecht.

In Bayern ist der zweite Sonntag vor dem ersten Advent ausdrücklich als stiller Tag festgelegt. Öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen dürfen dort grundsätzlich nur stattfinden, wenn ihr Charakter dem ernsten Charakter des Tages entspricht.

Auch andere Länder sehen besondere Schutzzeiten vor. Deshalb gibt es keine deutschlandweit einheitliche Uhrzeit für ein sogenanntes Tanzverbot am Volkstrauertag.

Wann findet der Volkstrauertag statt?

Der Volkstrauertag wird nicht an einem festen Kalenderdatum gefeiert. Er liegt immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent.

Dadurch kann der Volkstrauertag frühestens auf den 13. November und spätestens auf den 19. November fallen.

Die häufig verwendete Formulierung „vorletzter Sonntag im November“ ist nicht korrekt, weil der zweite Sonntag vor dem ersten Advent nicht in jedem Jahr der vorletzte Sonntag des Monats ist.

Wem wird am Volkstrauertag gedacht?

Das heutige Gedenken ist wesentlich umfassender als bei der Entstehung des Volkstrauertages nach dem Ersten Weltkrieg.

Gedacht wird unter anderem der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der zivilen Opfer von Kriegshandlungen, der Menschen, die in Gefangenschaft, auf der Flucht oder durch Vertreibung ums Leben kamen, sowie der Opfer nationalsozialistischer Verfolgung und Ermordung.

Das Gedenken gilt außerdem Menschen, die wegen ihres Glaubens, ihrer politischen Überzeugung, ihrer Zugehörigkeit zu einer Minderheit oder aufgrund rassistischer und anderer menschenverachtender Ideologien verfolgt wurden, sowie den Opfern heutiger Kriege, Bürgerkriege, Terrorismus und politischer Verfolgung.

Geht es am Volkstrauertag nur um gefallene Soldaten?

Nein. Ursprünglich entstand der Volkstrauertag vor allem zum Gedenken an die Kriegstoten des Ersten Weltkrieges. Das heutige Gedenken ist jedoch deutlich umfassender.

Es schließt ausdrücklich zivile Opfer, Verfolgte, Flüchtlinge, Vertriebene und Opfer von Gewaltherrschaft sowie die Opfer gegenwärtiger Kriege und politischer Gewalt ein.

Der Volkstrauertag sollte deshalb nicht als reiner Soldatengedenktag oder als militärischer Heldengedenktag beschrieben werden.

Seit wann gibt es den Volkstrauertag?

Der Volkstrauertag entstand nach dem Ersten Weltkrieg. Der 1919 gegründete Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge setzte sich für einen gemeinsamen Gedenktag für die Kriegstoten und ihre Hinterbliebenen ein.

Die erste offizielle Feierstunde fand am 5. März 1922 im Deutschen Reichstag in Berlin statt. Reichstagspräsident Paul Löbe stellte dabei Versöhnung und Verständigung zwischen den Völkern in den Mittelpunkt.

In den folgenden Jahren setzte sich der Volkstrauertag zunehmend als gemeinsamer Gedenktag durch.

Warum wurde der Volkstrauertag eingeführt?

Nach dem Ersten Weltkrieg hatten Millionen Familien Angehörige verloren. Viele deutsche Kriegstote waren außerdem außerhalb Deutschlands bestattet, sodass ihre Familien die Gräber nicht ohne Weiteres besuchen konnten.

Der Volkstrauertag sollte deshalb einen gemeinsamen öffentlichen Ort des Gedenkens schaffen und Solidarität mit den Hinterbliebenen ausdrücken.

Schon bei der ersten offiziellen Gedenkstunde 1922 wurde neben Trauer auch der Gedanke der Verständigung zwischen ehemaligen Kriegsgegnern hervorgehoben.

Was geschah mit dem Volkstrauertag im Nationalsozialismus?

Die Nationalsozialisten veränderten Bedeutung und Charakter des Volkstrauertages grundlegend. Im Jahr 1934 wurde er gesetzlich zum Staatsfeiertag erklärt und in „Heldengedenktag“ umbenannt.

An die Stelle von Trauer, Solidarität und Versöhnung trat zunehmend eine nationalsozialistische Verherrlichung von Soldatentum, Opferbereitschaft und militärischem Heldentum.

Bis 1945 wurden die Veranstaltungen von Wehrmacht und NSDAP geprägt und zu Propagandazwecken instrumentalisiert. Der heutige Volkstrauertag grenzt sich ausdrücklich von dieser Form der Heldenverehrung ab.

Seit wann gibt es den heutigen Volkstrauertag?

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Volkstrauertag in der Bundesrepublik neu begründet. Im Jahr 1950 fand wieder eine zentrale Gedenkstunde im Deutschen Bundestag statt.

Seit 1952 wird der Volkstrauertag am zweiten Sonntag vor dem ersten Advent begangen. Der Termin wurde bewusst in das Ende des Kirchenjahres gelegt, in dem auch andere Tage des Gedenkens und der Besinnung liegen.

Seither wurde der Kreis der Menschen, denen gedacht wird, mehrfach erweitert und der Friedens- und Versöhnungsgedanke stärker hervorgehoben.

Warum wurde der Termin des Volkstrauertages geändert?

In der Weimarer Republik wurde der Volkstrauertag zunächst im Frühjahr begangen. Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte eine deutliche Abgrenzung zum nationalsozialistischen Heldengedenktag erfolgen.

Bundesregierung, Bundesländer und große Glaubensgemeinschaften verständigten sich deshalb auf einen Termin am Ende des Kirchenjahres.

Seit 1952 liegt der Volkstrauertag auf dem zweiten Sonntag vor dem ersten Advent und damit unmittelbar vor Totensonntag und Adventszeit.

Was passiert am Volkstrauertag?

Am Volkstrauertag finden in ganz Deutschland Gedenkstunden, Kranzniederlegungen, Gottesdienste und Erinnerungsveranstaltungen statt.

Viele Gemeinden veranstalten Zeremonien auf Friedhöfen, Kriegsgräberstätten oder an Mahnmalen. Vertreter von Kommunen, Kirchen, Vereinen und anderen Organisationen legen Kränze nieder und erinnern an die Opfer von Krieg und Gewalt.

Auch deutsche Auslandsvertretungen und der Volksbund organisieren gemeinsam mit internationalen Partnern Veranstaltungen auf Kriegsgräberstätten außerhalb Deutschlands.

Was ist die zentrale Gedenkstunde im Deutschen Bundestag?

Ein zentraler Bestandteil des Volkstrauertages ist die Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Berlin.

Sie wird vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisiert und steht unter der Schirmherrschaft der Präsidentin beziehungsweise des Präsidenten des Deutschen Bundestages.

Zur Gedenkstunde gehören unter anderem Reden, musikalische Beiträge, eine Schweigeminute und das offizielle Totengedenken. Häufig wirken auch internationale Gäste und junge Menschen mit.

Welche Rolle hat der Bundespräsident am Volkstrauertag?

Der Bundespräsident spricht bei der zentralen Gedenkstunde traditionell das Totengedenken.

Der Text erinnert an Kinder, Frauen und Männer aller Völker, die Opfer von Krieg und Gewalt wurden, sowie an Menschen, die verfolgt, vertrieben oder aufgrund von Gewaltherrschaft und menschenverachtenden Ideologien getötet wurden.

Das Totengedenken bezieht ausdrücklich auch Opfer gegenwärtiger Kriege, Bürgerkriege, Terrorismus und politischer Verfolgung sowie Einsatzkräfte ein, die im Dienst ihr Leben verloren haben.

Warum werden am Volkstrauertag Kränze niedergelegt?

Die Kranzniederlegung ist ein traditionelles Zeichen des öffentlichen Gedenkens. Kränze werden an Mahnmalen, Denkmälern, Friedhöfen und Kriegsgräberstätten niedergelegt.

Der geschlossene Kreis des Kranzes kann symbolisch für Erinnerung, Verbundenheit und fortdauerndes Gedenken stehen.

Die Zeremonie soll dabei nicht militärische Siege ehren, sondern an die Opfer erinnern und die Verantwortung für Frieden und Versöhnung hervorheben.

Warum hängen Flaggen am Volkstrauertag auf Halbmast?

Am Volkstrauertag werden an zahlreichen öffentlichen Gebäuden die Flaggen auf Halbmast gesetzt.

Die Trauerbeflaggung ist ein staatliches Zeichen des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Bund und Länder führen den Volkstrauertag in ihren Beflaggungsregelungen beziehungsweise Beflaggungskalendern entsprechend.

Die Flagge auf Halbmast macht das öffentliche Gedenken auch außerhalb der eigentlichen Gedenkveranstaltungen sichtbar.

Was ist die Neue Wache in Berlin?

Die Neue Wache in Berlin ist die zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Im Inneren befindet sich eine vergrößerte Fassung der Skulptur „Mutter mit totem Sohn“ von Käthe Kollwitz. Die schlichte Gestaltung des Raumes soll Trauer und Erinnerung in den Mittelpunkt stellen.

Rund um den Volkstrauertag finden dort Kranzniederlegungen durch Repräsentanten des Staates und internationale Gäste statt.

Welche Bräuche gibt es am Volkstrauertag?

Der Volkstrauertag besitzt keine Volksfestbräuche. Seine Traditionen sind bewusst von Stille, Erinnerung und öffentlichem Gedenken geprägt.

Typische Formen des Gedenkens sind:

  • Kranzniederlegungen an Mahnmalen und Kriegsgräberstätten,
  • Gedenkstunden und öffentliche Ansprachen,
  • eine Schweigeminute,
  • Gottesdienste und Andachten,
  • das Verlesen des Totengedenkens,
  • Trauerbeflaggung auf Halbmast,
  • musikalische Beiträge und Totensignale sowie
  • Bildungs- und Friedensveranstaltungen.

Der Schwerpunkt liegt heute ausdrücklich auf Erinnerung, Versöhnung, Verständigung und dem Einsatz für Frieden.

Volkstrauertag und Totensonntag – was ist der Unterschied?

Der Volkstrauertag und der Totensonntag liegen nur eine Woche auseinander, haben aber unterschiedliche Hintergründe.

Der Volkstrauertag ist ein staatlich geprägter Gedenktag für Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Der Totensonntag beziehungsweise Ewigkeitssonntag ist dagegen ein evangelischer kirchlicher Gedenktag für die Verstorbenen.

Der Volkstrauertag liegt immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent, der Totensonntag unmittelbar eine Woche später am letzten Sonntag vor dem ersten Advent.

Volkstrauertag und Nationaler Veteranentag – was ist der Unterschied?

Der Volkstrauertag und der Nationale Veteranentag haben unterschiedliche Aufgaben.

Der Volkstrauertag ist ein Trauer- und Gedenktag für Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und richtet den Blick zugleich auf Versöhnung und Frieden.

Der Nationale Veteranentag am 15. Juni dient dagegen der Anerkennung und Würdigung der Veteraninnen und Veteranen der Bundeswehr. Er ist kein Ersatz für den Volkstrauertag.

Sind Geschäfte am Volkstrauertag geöffnet?

Die meisten Geschäfte bleiben am Volkstrauertag geschlossen, weil der Tag immer auf einen Sonntag fällt.

Die Schließung ergibt sich damit grundsätzlich aus den gesetzlichen Sonntagsregelungen und nicht daraus, dass der Volkstrauertag ein gesetzlicher Feiertag wäre.

Je nach Bundesland bestehen Ausnahmen beispielsweise für Tankstellen, Notdienst-Apotheken sowie bestimmte Verkaufsstellen an Bahnhöfen oder Flughäfen. Zusätzlich können die besonderen Schutzregelungen des Volkstrauertages zu weiteren Einschränkungen führen.

Muss man am Volkstrauertag arbeiten?

Der Volkstrauertag ist kein eigenständiger gesetzlicher Feiertag, fällt jedoch immer auf einen Sonntag. Deshalb gilt grundsätzlich die gesetzliche Sonntagsruhe.

Für bestimmte Tätigkeiten bestehen gesetzliche Ausnahmen, beispielsweise im Gesundheitswesen, bei Rettungsdiensten, in Gastronomie, Hotellerie, Verkehr und anderen Bereichen, in denen Sonntagsarbeit erlaubt ist.

Der Volkstrauertag schafft damit keinen zusätzlichen freien Tag über die bestehenden Sonntagsregelungen hinaus.

Haben Schulen am Volkstrauertag geschlossen?

Ja. Da der Volkstrauertag immer auf einen Sonntag fällt, findet grundsätzlich kein regulärer Schulunterricht statt.

Der Tag ist jedoch kein zusätzlicher schulfreier Feiertag. Schulen können das Thema Krieg, Gewaltherrschaft, Erinnerungskultur und Frieden im Unterricht oder im Rahmen eigener Gedenkveranstaltungen behandeln.

Häufige Fragen zum Volkstrauertag

Wann ist Volkstrauertag 2026?

Volkstrauertag 2026 ist am Sonntag, den 15. November 2026.

Ist der Volkstrauertag ein gesetzlicher Feiertag?

Nein. Der Volkstrauertag ist kein eigenständiger gesetzlicher Feiertag. Er fällt jedoch immer auf einen Sonntag und ist durch die Feiertagsgesetze der Bundesländer besonders geschützt.

Wann findet der Volkstrauertag statt?

Der Volkstrauertag findet immer am zweiten Sonntag vor dem ersten Advent statt. Dadurch kann er zwischen dem 13. und 19. November liegen.

Wem wird am Volkstrauertag gedacht?

Gedacht wird der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, darunter Soldaten und zivile Opfer der Weltkriege, Verfolgte und Ermordete, Flüchtlinge und Vertriebene sowie Opfer heutiger Kriege, Bürgerkriege, Terrorismus und politischer Verfolgung.

Seit wann gibt es den Volkstrauertag?

Der 1919 gegründete Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge initiierte den Gedenktag nach dem Ersten Weltkrieg. Die erste offizielle Feierstunde fand am 5. März 1922 im Deutschen Reichstag statt.

Was war der Heldengedenktag?

Die Nationalsozialisten machten den Volkstrauertag 1934 zum Staatsfeiertag und benannten ihn in Heldengedenktag um. Trauer und Versöhnung wurden durch nationalsozialistische Heldenverehrung und Propaganda verdrängt.

Seit wann ist der Volkstrauertag im November?

Seit 1952 wird der Volkstrauertag am zweiten Sonntag vor dem ersten Advent begangen.

Was ist der Unterschied zwischen Volkstrauertag und Totensonntag?

Der Volkstrauertag ist ein staatlich geprägter Gedenktag für Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Der Totensonntag beziehungsweise Ewigkeitssonntag ist ein evangelischer Gedenktag für Verstorbene und findet eine Woche später statt.

Sind Geschäfte am Volkstrauertag geöffnet?

Die meisten Geschäfte bleiben geschlossen, weil der Volkstrauertag immer auf einen Sonntag fällt. Gesetzliche und örtliche Ausnahmen sind möglich.

Ist Volkstrauertag ein stiller Tag?

Der Volkstrauertag ist durch die Feiertagsgesetze der Länder besonders geschützt. Die konkreten Einschränkungen für öffentliche Unterhaltungs- und Tanzveranstaltungen unterscheiden sich je nach Bundesland.