
Gründonnerstag in Deutschland
Gründonnerstag 2027, 2028, 2029
| Feiertag | Datum | Bundesländer | Wann |
|---|---|---|---|
| Gründonnerstag 2027 | Do, 25.03.2027 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 145 Tagen |
| Gründonnerstag 2028 | Do, 13.04.2028 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 530 Tagen |
| Gründonnerstag 2029 | Do, 29.03.2029 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 880 Tagen |
| Gründonnerstag 2030 | Do, 18.04.2030 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 1265 Tagen |
| Gründonnerstag 2031 | Do, 10.04.2031 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 1622 Tagen |
| Gründonnerstag 2032 | Do, 25.03.2032 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 1972 Tagen |
| Gründonnerstag 2033 | Do, 14.04.2033 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 2357 Tagen |
| Gründonnerstag 2034 | Do, 06.04.2034 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 2714 Tagen |
| Gründonnerstag 2035 | Do, 22.03.2035 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 3064 Tagen |
| Gründonnerstag 2036 | Do, 10.04.2036 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 3449 Tagen |
Was ist Gründonnerstag?
Der Gründonnerstag ist der Donnerstag unmittelbar vor Karfreitag und erinnert im Christentum besonders an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern. Jesus teilte nach der biblischen Überlieferung Brot und Wein mit seinen Jüngern und gab ihnen den Auftrag, dieses Mahl zu seinem Gedächtnis zu feiern.
Eine weitere zentrale Erzählung des Gründonnerstags ist die Fußwaschung. Jesus wusch seinen Jüngern die Füße und setzte damit ein Zeichen für Demut, Nächstenliebe und den Dienst am Mitmenschen.
Gründonnerstag ist in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag. Der folgende Karfreitag ist dagegen in allen 16 Bundesländern gesetzlicher Feiertag.
Wann ist Gründonnerstag 2027?
Gründonnerstag 2027 ist am Donnerstag, den 25. März 2027.
Gründonnerstag fällt immer auf den Donnerstag unmittelbar vor Karfreitag und drei Tage vor Ostersonntag. Das Kalenderdatum verändert sich deshalb jedes Jahr entsprechend dem Ostertermin.
Weitere Termine rund um Ostern finden Sie auf unseren Seiten zu Karfreitag, Karsamstag, Ostern und Ostermontag.
Ist Gründonnerstag ein gesetzlicher Feiertag?
Nein. Gründonnerstag ist in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag. Das gilt grundsätzlich in allen 16 Bundesländern.
Für Arbeitnehmer ist Gründonnerstag daher normalerweise ein regulärer Arbeitstag. Auch Geschäfte, Behörden und andere Einrichtungen können grundsätzlich zu ihren üblichen Werktagszeiten geöffnet sein.
Anders ist die Situation am folgenden Karfreitag: Dieser ist bundesweit gesetzlicher Feiertag und unterliegt zusätzlich besonderen Schutzvorschriften als stiller Feiertag.
Ist Gründonnerstag ein stiller Tag?
Gründonnerstag ist zwar kein gesetzlicher Feiertag, besitzt aufgrund seiner religiösen Bedeutung in einigen Bundesländern dennoch einen besonderen Schutz.
In Bayern zählt Gründonnerstag beispielsweise ausdrücklich zu den sogenannten stillen Tagen. Dort beginnt der besondere Schutz um 2 Uhr und endet um 24 Uhr. Öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen sind nur zulässig, wenn ihr Charakter dem ernsten Charakter des Tages entspricht.
Die gesetzlichen Regelungen unterscheiden sich zwischen den Bundesländern. Gründonnerstag darf deshalb nicht bundesweit pauschal als stiller Feiertag bezeichnet werden.
Was wird an Gründonnerstag gefeiert?
Im Mittelpunkt des Gründonnerstags steht das letzte Abendmahl Jesu mit seinen zwölf Jüngern. Nach der Überlieferung fand dieses gemeinsame Mahl am Abend vor Jesu Kreuzigung statt.
Jesus nahm Brot, dankte, brach es und gab es seinen Jüngern. Ebenso reichte er ihnen einen Kelch mit Wein. Die christlichen Kirchen sehen darin eine wesentliche Grundlage für die Feier des Abendmahls beziehungsweise der Eucharistie.
Der Gründonnerstag erinnert außerdem an die letzten Stunden Jesu vor seiner Gefangennahme, insbesondere an sein Gebet im Garten Gethsemane.
Das letzte Abendmahl am Gründonnerstag
Das letzte Abendmahl gehört zu den zentralen Ereignissen der christlichen Überlieferung. Jesus versammelte sich am Abend vor seinem Tod mit seinen Jüngern zu einem gemeinsamen Mahl.
Die neutestamentlichen Texte berichten, dass Jesus Brot nahm, es brach und seinen Jüngern reichte. Ebenso gab er ihnen Wein. Dabei verband er Brot und Wein mit seinem bevorstehenden Tod.
Die Aufforderung, dieses Mahl zu seinem Gedächtnis zu wiederholen, besitzt bis heute zentrale Bedeutung für katholische, orthodoxe und evangelische Gottesdienste.
Was bedeutet Eucharistie?
In der katholischen Kirche steht Gründonnerstag besonders für die Einsetzung der Eucharistie. Eucharistie bezeichnet die Feier, bei der Brot und Wein entsprechend dem Auftrag Jesu beim letzten Abendmahl verwendet werden.
Der Begriff stammt vom griechischen Wort „eucharistía“ und bedeutet sinngemäß „Danksagung“. Die Eucharistie bildet einen zentralen Bestandteil der katholischen Messfeier.
Evangelische Kirchen sprechen überwiegend vom Abendmahl. Trotz theologischer Unterschiede beziehen sich beide Traditionen auf das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern.
Was bedeutet die Fußwaschung am Gründonnerstag?
Nach dem Johannesevangelium wusch Jesus während des letzten Mahls seinen Jüngern die Füße. Diese Tätigkeit wurde normalerweise von Dienern ausgeführt und galt deshalb als besonders demütiger Dienst.
Mit der Fußwaschung setzte Jesus ein Zeichen für gegenseitige Liebe, Demut und Dienstbereitschaft. Seine Jünger sollten seinem Beispiel folgen und einander dienen.
In vielen katholischen Gemeinden wird diese Handlung während der Abendmahlsmesse symbolisch wiederholt. Dabei wäscht der Priester ausgewählten Gottesdienstteilnehmern die Füße.
Was geschah nach dem letzten Abendmahl?
Nach dem gemeinsamen Mahl ging Jesus nach der biblischen Überlieferung mit seinen Jüngern zum Garten Gethsemane am Ölberg.
Dort betete Jesus angesichts seines bevorstehenden Leidens und Todes. Seine Jünger sollten mit ihm wachen, schliefen jedoch ein.
Später wurde Jesus in Gethsemane festgenommen. Die Ereignisse führen unmittelbar zur Passion und schließlich zur Kreuzigung am Karfreitag.
Warum heißt Gründonnerstag Gründonnerstag?
Die genaue Herkunft der Bezeichnung Gründonnerstag ist nicht eindeutig geklärt. Eine häufig genannte Erklärung führt den Namen auf das mittelhochdeutsche Wort „greinen“ beziehungsweise ältere Formen mit der Bedeutung „weinen“ oder „klagen“ zurück.
Eine andere Erklärung verweist auf mittelalterliche kirchliche Traditionen oder auf die Farbe Grün. Auch die Wiedereingliederung von Büßern in die kirchliche Gemeinschaft wurde mit dem Begriff in Verbindung gebracht.
Deshalb sollte die Ableitung von „Grün“ aus einer einzelnen Tradition nicht als historisch zweifelsfrei gesicherte Erklärung dargestellt werden.
Hat Gründonnerstag etwas mit der Farbe Grün zu tun?
Ob der Name Gründonnerstag tatsächlich von der Farbe Grün stammt, ist umstritten. Die Namensherkunft lässt sich historisch nicht eindeutig auf eine einzelne Erklärung zurückführen.
Unabhängig von der sprachlichen Herkunft hat sich jedoch der Brauch entwickelt, am Gründonnerstag grüne Lebensmittel und Kräuter zu essen. Typische Speisen sind beispielsweise Spinat, Kräutersuppe, Salate oder Gerichte mit frischen Frühlingskräutern.
Dieser Essensbrauch ist heute eine der bekanntesten volkstümlichen Traditionen des Gründonnerstags.
Warum isst man an Gründonnerstag Spinat?
Viele Familien essen am Gründonnerstag traditionell Spinat oder andere grüne Speisen. Der Brauch wird häufig mit dem Namen des Tages und mit dem Beginn des Frühlings verbunden.
Neben Spinat kommen beispielsweise Grünkohl, Kräutersuppen, Salate, Schnittlauch, Petersilie oder andere frische Kräuter auf den Tisch.
Eine kirchliche Vorschrift, am Gründonnerstag grüne Lebensmittel zu essen, gibt es allerdings nicht. Es handelt sich um einen regional unterschiedlich ausgeprägten Volksbrauch.
Ist Gründonnerstag ein Fastentag?
Gründonnerstag ist in der katholischen Kirche kein allgemeiner strenger Fast- und Abstinenztag wie Aschermittwoch oder Karfreitag.
Viele Menschen verzichten dennoch bewusst auf Fleisch oder wählen eine einfache Mahlzeit, weil Gründonnerstag in die Karwoche und damit in die Fastenzeit fällt.
Nach der Abendmahlsmesse beginnt außerdem eine besonders stille Phase der österlichen Tage, die auf Leiden und Tod Jesu am Karfreitag hinführt.
Wie wird Gründonnerstag in der katholischen Kirche gefeiert?
Am Abend des Gründonnerstags feiert die katholische Kirche die Messe vom letzten Abendmahl. Sie erinnert besonders an die Eucharistie und an die Fußwaschung Jesu.
Zum Gloria können Glocken und Orgel noch einmal feierlich erklingen. Danach schweigen in vielen katholischen Gemeinden Orgel und Kirchenglocken bis zur Osternacht.
Nach der Messe wird das Allerheiligste an einen anderen Ort übertragen. Altar und Kirchenraum werden teilweise ihres Schmucks entkleidet. Viele Gemeinden halten anschließend Gebetswachen zur Erinnerung an Jesus im Garten Gethsemane.
Warum schweigen die Kirchenglocken nach Gründonnerstag?
In vielen katholischen Gemeinden verstummen nach dem Gloria der Abendmahlsmesse am Gründonnerstag die Kirchenglocken und die Orgel.
Das Schweigen unterstreicht den ernsten Charakter der kommenden Stunden und begleitet symbolisch die Erinnerung an Leiden, Tod und Grabesruhe Jesu.
Erst in der Osternacht erklingen die Glocken wieder. Regional werden während der Zwischenzeit Ratschen oder Klappern verwendet. Im Volksmund heißt es teilweise, die Glocken würden „nach Rom fliegen“.
Was sind Ratschen und Klappern an Ostern?
Da die Kirchenglocken in vielen katholischen Regionen zwischen Gründonnerstag und Ostern schweigen, werden traditionell Ratschen oder Klappern aus Holz verwendet.
Kinder und Jugendliche ziehen in einigen Gemeinden mit diesen Instrumenten durch die Straßen und erinnern mit ihrem lauten Klang an Gebets- oder Gottesdienstzeiten.
Der Brauch ist besonders in katholisch geprägten Regionen verbreitet und wird regional unterschiedlich als Ratschen, Klappern oder Rätschen bezeichnet.
Was ist die Ölbergwache?
Nach der Abendmahlsmesse finden in vielen Gemeinden Gebetszeiten statt, die als Ölbergwache oder Gebetswache bezeichnet werden.
Sie erinnern an die Nacht Jesu im Garten Gethsemane. Nach der biblischen Überlieferung bat Jesus seine Jünger, mit ihm zu wachen, doch sie schliefen ein.
Gläubige verbringen deshalb nach dem Gründonnerstagsgottesdienst eine Zeit im stillen Gebet und begleiten symbolisch Jesus auf seinem Weg zur Passion.
Was ist die Chrisammesse?
Mit Gründonnerstag ist in der katholischen Kirche traditionell auch die sogenannte Chrisammesse verbunden. In dieser Messe weiht der Bischof die heiligen Öle für sein Bistum.
Dazu gehören das Chrisamöl, das Krankenöl und das Katechumenenöl. Sie werden unter anderem bei Taufe, Firmung, Krankensalbung und weiteren kirchlichen Handlungen verwendet.
Traditionell fand die Chrisammesse am Vormittag des Gründonnerstags statt. Heute wird sie in vielen Bistümern aus organisatorischen Gründen bereits an einem anderen Tag der Karwoche gefeiert.
Gründonnerstag und Fronleichnam – was ist der Zusammenhang?
Gründonnerstag und Fronleichnam sind inhaltlich eng miteinander verbunden. An beiden Tagen steht in der katholischen Kirche die Eucharistie im Mittelpunkt.
Am Gründonnerstag wird an das letzte Abendmahl und damit an die Einsetzung der Eucharistie erinnert. Der ernste Charakter der unmittelbar bevorstehenden Passion lässt jedoch keine ausschließlich festliche Feier zu.
Fronleichnam greift das Thema einige Wochen nach Ostern erneut auf und feiert die Eucharistie mit einem eigenen Hochfest und vielerorts mit öffentlichen Prozessionen.
Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern – wie hängen die Tage zusammen?
Gründonnerstag erinnert an das letzte Abendmahl, die Fußwaschung und die letzten Stunden Jesu vor seiner Gefangennahme.
Karfreitag erinnert an die Kreuzigung und den Tod Jesu. Der Tag ist bundesweit gesetzlicher Feiertag und besitzt einen besonders stillen Charakter.
Karsamstag steht für die Grabesruhe Jesu. Mit der Osternacht beginnt schließlich die Feier der Auferstehung, die am Ostersonntag ihren Höhepunkt erreicht.
Beginnt die Karwoche am Gründonnerstag?
Nein. Die Karwoche beginnt bereits mit Palmsonntag. Gründonnerstag liegt innerhalb der Karwoche und leitet die besonders intensiven Tage unmittelbar vor Ostern ein.
Palmsonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem. In den folgenden Tagen führt die biblische Erzählung über das letzte Abendmahl, die Gefangennahme und Kreuzigung bis zur Auferstehung.
Gründonnerstag sollte deshalb nicht als Beginn der gesamten Karwoche bezeichnet werden.
Sind Geschäfte am Gründonnerstag geöffnet?
Ja. Da Gründonnerstag kein gesetzlicher Feiertag ist, können Geschäfte grundsätzlich zu den üblichen Werktagszeiten geöffnet sein.
Die konkreten Öffnungszeiten richten sich nach den landesrechtlichen Vorschriften und den Entscheidungen der einzelnen Geschäfte. Vor dem langen Osterwochenende können Geschäfte besonders stark besucht sein.
Am folgenden Karfreitag bleiben die meisten Geschäfte wegen des bundesweiten gesetzlichen Feiertages geschlossen.
Muss man am Gründonnerstag arbeiten?
Ja, grundsätzlich ist Gründonnerstag ein normaler Arbeitstag. Es besteht allein aufgrund des kirchlichen Festtages kein allgemeiner gesetzlicher Anspruch auf Arbeitsbefreiung.
Abweichungen können sich beispielsweise durch Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, individuelle Arbeitsverträge oder besondere Regelungen einzelner Arbeitgeber ergeben.
Der folgende Karfreitag ist dagegen in ganz Deutschland gesetzlicher Feiertag und für viele Arbeitnehmer arbeitsfrei.
Haben Schulen am Gründonnerstag geschlossen?
Gründonnerstag ist kein gesetzlicher Feiertag. Ob Schülerinnen und Schüler an diesem Tag Unterricht haben, hängt deshalb vor allem von den Osterferien des jeweiligen Bundeslandes ab.
In vielen Bundesländern liegt Gründonnerstag innerhalb der Osterferien und ist deshalb schulfrei. Das ergibt sich jedoch aus den Ferienterminen und nicht aus einem gesetzlichen Feiertagsstatus.
Wann kann Gründonnerstag frühestens und spätestens sein?
Ostersonntag kann frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April fallen. Gründonnerstag liegt jeweils drei Tage davor.
Damit kann Gründonnerstag frühestens auf den 19. März und spätestens auf den 22. April fallen.
Der Wochentag verändert sich dagegen nie: Gründonnerstag fällt immer auf einen Donnerstag.
Häufige Fragen zum Gründonnerstag
Wann ist Gründonnerstag 2027?
Gründonnerstag 2027 ist am Donnerstag, den 25. März 2027.
Ist Gründonnerstag ein gesetzlicher Feiertag?
Nein. Gründonnerstag ist in Deutschland kein gesetzlicher Feiertag. Für Arbeitnehmer ist der Tag daher grundsätzlich ein normaler Arbeitstag.
Was wird an Gründonnerstag gefeiert?
Christinnen und Christen erinnern am Gründonnerstag vor allem an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern, die Fußwaschung und die letzten Stunden Jesu vor seiner Gefangennahme.
Warum heißt Gründonnerstag Gründonnerstag?
Die Herkunft des Namens ist nicht abschließend geklärt. Eine verbreitete Erklärung führt „Grün“ auf ältere Wörter für Weinen oder Klagen zurück. Daneben existieren weitere historische Erklärungsansätze.
Warum isst man an Gründonnerstag Spinat?
Das Essen von Spinat, Kräutern und anderen grünen Lebensmitteln ist ein traditioneller Volksbrauch. Eine kirchliche Vorschrift, an Gründonnerstag grüne Speisen zu essen, gibt es nicht.
Was bedeutet die Fußwaschung am Gründonnerstag?
Die Fußwaschung erinnert daran, dass Jesus seinen Jüngern die Füße wusch. Sie steht für Demut, Nächstenliebe und die Bereitschaft, anderen Menschen zu dienen.
Ist Gründonnerstag ein Fastentag?
Gründonnerstag ist in der katholischen Kirche kein allgemeiner strenger Fast- und Abstinenztag wie Aschermittwoch oder Karfreitag. Viele Menschen verzichten dennoch freiwillig auf Fleisch oder wählen einfache Speisen.
Sind Geschäfte am Gründonnerstag geöffnet?
Grundsätzlich ja. Gründonnerstag ist kein gesetzlicher Feiertag, sodass die üblichen Öffnungszeiten eines Werktages gelten können.
Muss man am Gründonnerstag arbeiten?
Grundsätzlich ja. Gründonnerstag ist kein gesetzlicher Feiertag. Abweichende Regelungen können sich beispielsweise aus Tarifverträgen, Arbeitsverträgen oder Betriebsvereinbarungen ergeben.
Wann kann Gründonnerstag frühestens und spätestens sein?
Gründonnerstag kann frühestens auf den 19. März und spätestens auf den 22. April fallen.
