
Nikolaus in Deutschland
Nikolaus 2027, 2028, 2029
| Feiertag | Datum | Bundesländer | Wann |
|---|---|---|---|
| Nikolaus 2027 | Mo, 06.12.2027 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 400 Tagen |
| Nikolaus 2028 | Mi, 06.12.2028 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 766 Tagen |
| Nikolaus 2029 | Do, 06.12.2029 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 1131 Tagen |
| Nikolaus 2030 | Fr, 06.12.2030 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 1496 Tagen |
| Nikolaus 2031 | Sa, 06.12.2031 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 1861 Tagen |
| Nikolaus 2032 | Mo, 06.12.2032 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 2227 Tagen |
| Nikolaus 2033 | Di, 06.12.2033 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 2592 Tagen |
| Nikolaus 2034 | Mi, 06.12.2034 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 2957 Tagen |
| Nikolaus 2035 | Do, 06.12.2035 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 3322 Tagen |
| Nikolaus 2036 | Sa, 06.12.2036 | Kein gesetzlicher Feiertag | In 3688 Tagen |
Was ist Nikolaus?
Der Nikolaustag wird jedes Jahr am 6. Dezember begangen und erinnert an den heiligen Nikolaus von Myra. Er wird als Bischof des 4. Jahrhunderts verehrt und gehört zu den bekanntesten Heiligen des Christentums.
Mit Nikolaus werden besonders Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Großzügigkeit und das Teilen verbunden. Zahlreiche Legenden erzählen davon, wie er Menschen in Not geholfen haben soll.
In Deutschland ist der 6. Dezember vor allem durch den Brauch bekannt, Kindern kleine Geschenke, Süßigkeiten, Nüsse oder Mandarinen in zuvor bereitgestellte Schuhe oder Stiefel zu legen.
Wann ist Nikolaus 2027?
Nikolaus 2027 ist am Montag, den 6. Dezember 2027.
Der Nikolaustag besitzt ein festes Kalenderdatum und findet jedes Jahr am 6. Dezember statt. Lediglich der Wochentag verändert sich.
Der Nikolaustag liegt immer in der Adventszeit und kann in manchen Jahren auf den 2. Advent fallen.
Ist Nikolaus ein gesetzlicher Feiertag?
Nein. Der Nikolaustag am 6. Dezember ist in keinem deutschen Bundesland ein gesetzlicher Feiertag.
Fällt der 6. Dezember auf einen normalen Werktag, wird grundsätzlich regulär gearbeitet und die Schulen sowie die meisten Geschäfte sind geöffnet.
Fällt Nikolaus auf einen Sonntag, gelten die allgemeinen gesetzlichen Regelungen zur Sonntagsruhe. Der freie Tag ergibt sich dann aus dem Sonntag und nicht aus dem Nikolaustag.
Wer war der heilige Nikolaus von Myra?
Über die historische Person Nikolaus von Myra ist nur wenig mit Sicherheit bekannt. Er wird als christlicher Bischof verehrt, der im 4. Jahrhundert in Myra in Lykien lebte, einer antiken Stadt im Gebiet der heutigen Türkei.
Viele Einzelheiten seiner Biografie wurden erst Jahrhunderte später schriftlich überliefert und sind deshalb historisch nur schwer überprüfbar.
Aus diesen Überlieferungen entwickelte sich das Bild eines besonders hilfsbereiten Bischofs, der Armen, Kindern und Menschen in Not beistand.
Wo liegt Myra?
Myra war eine antike Stadt in der Landschaft Lykien im Südwesten Kleinasiens. Die Ruinen liegen heute beim türkischen Ort Demre nahe der Mittelmeerküste.
Nikolaus wird traditionell als Bischof von Myra bezeichnet und ist deshalb auch unter dem Namen „Nikolaus von Myra“ bekannt.
Die Stadt entwickelte sich aufgrund seiner Verehrung bereits früh zu einem bedeutenden christlichen Pilgerort.
Warum wird Nikolaus am 6. Dezember gefeiert?
Der 6. Dezember gilt traditionell als Todestag des heiligen Nikolaus und wurde deshalb zu seinem kirchlichen Gedenktag.
Als mögliches Todesjahr werden verschiedene Jahre in der Mitte des 4. Jahrhunderts genannt. Ein häufig genannter Zeitraum liegt zwischen 345 und 351.
Das genaue historische Todesjahr lässt sich nicht mit Sicherheit bestimmen. Der 6. Dezember ist als Gedenktag jedoch seit Jahrhunderten fest im Kirchenkalender verankert.
Was ist historisch über Nikolaus gesichert?
Die historische Quellenlage zu Nikolaus ist wesentlich dünner, als die große Zahl späterer Geschichten vermuten lässt.
Er wird seit Jahrhunderten als Bischof von Myra verehrt. Viele bekannte Erzählungen über sein Leben entstanden allerdings erst lange nach seinem Tod.
Deshalb sollten Geschichten über Goldgeschenke, Wunder, Schiffsrettungen und andere außergewöhnliche Ereignisse als Legenden und Überlieferungen bezeichnet und nicht als zweifelsfrei historische Tatsachen dargestellt werden.
Was erzählt die Legende von den drei Goldbeuteln?
Eine der bekanntesten Nikolauslegenden erzählt von einem verarmten Vater und seinen drei Töchtern. Weil der Familie das Geld für eine angemessene Versorgung beziehungsweise Mitgift fehlte, soll Nikolaus heimlich Gold in das Haus gebracht haben.
Je nach Überlieferung ist von Goldstücken, Goldklumpen, Kugeln oder Beuteln die Rede.
Die Geschichte machte Nikolaus zu einem Symbol für anonymes Schenken und Hilfe für Menschen in Not. In der Kunst wird er deshalb häufig mit drei goldenen Kugeln oder drei Geldbeuteln dargestellt.
Was ist das Kornwunder des heiligen Nikolaus?
Eine weitere bekannte Legende erzählt vom sogenannten Kornwunder von Myra.
Während einer Hungersnot soll Nikolaus Seeleute eines mit Getreide beladenen Schiffes dazu bewegt haben, einen Teil ihrer Ladung für die notleidende Bevölkerung von Myra abzugeben.
Der Legende zufolge fehlte bei der späteren Kontrolle dennoch nichts von der für den Kaiser bestimmten Ladung. Auch diese Geschichte gehört zur religiösen Überlieferung und ist kein historisch gesichertes Ereignis.
Warum gilt Nikolaus als Schutzpatron der Kinder?
Mehrere Nikolauslegenden erzählen davon, dass der Bischof Kindern und jungen Menschen in Not geholfen haben soll.
Zusammen mit mittelalterlichen Bräuchen entwickelte sich daraus seine besondere Rolle als Freund und Schutzpatron der Kinder.
Bis heute stehen Kinder deshalb im Mittelpunkt vieler Nikolausfeiern, Besuche und Geschenkbräuche.
Wessen Schutzpatron ist der heilige Nikolaus?
Nikolaus gilt traditionell als Schutzpatron zahlreicher Gruppen. Besonders bekannt ist seine Verehrung als Patron der Kinder, Schüler, Seeleute, Fischer, Reisenden und Kaufleute.
Seine Verbindung zu Seeleuten hängt mit Legenden zusammen, in denen Nikolaus Menschen aus Seenot gerettet haben soll.
Durch die vielen regionalen Überlieferungen entstanden im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche weitere Patronate.
Warum stellt man am Nikolausabend Stiefel vor die Tür?
Zu den bekanntesten Nikolausbräuchen gehört es, am Abend des 5. Dezember Schuhe oder Stiefel vor die Tür zu stellen.
In der Nacht werden sie mit kleinen Geschenken, Schokolade, Nüssen, Mandarinen oder anderen Überraschungen gefüllt, sodass die Kinder sie am Morgen des 6. Dezember entdecken.
Der Brauch entwickelte sich über Jahrhunderte aus unterschiedlichen Nikolaustraditionen und wird häufig mit den Legenden über die heimlichen Gaben des heiligen Nikolaus verbunden.
Warum müssen die Nikolausstiefel geputzt werden?
Viele Familien verbinden den Nikolausbrauch damit, dass Kinder ihre Schuhe oder Stiefel vorher besonders gründlich putzen.
Das Putzen ist Teil des modernen Brauchtums und macht die Vorbereitung auf den Nikolaustag für Kinder sichtbar.
Eine kirchliche Vorschrift oder historisch belegte Handlung des heiligen Nikolaus steckt dahinter jedoch nicht.
Was kommt in den Nikolausstiefel?
Traditionell enthält ein Nikolausstiefel eher kleine Gaben als große Weihnachtsgeschenke.
Beliebt sind beispielsweise Nüsse, Mandarinen, Äpfel, Schokolade, Lebkuchen, kleine Spielzeuge oder andere persönliche Überraschungen.
Welche Geschenke verwendet werden, hängt von Familie, Region und persönlichen Gewohnheiten ab.
Wie sieht der heilige Nikolaus aus?
Der heilige Nikolaus wird traditionell als Bischof dargestellt.
Zu seinen typischen Erkennungszeichen gehören die Mitra als bischöfliche Kopfbedeckung und der Bischofsstab beziehungsweise Krummstab. Häufig trägt er außerdem ein liturgisches Gewand und ein Buch.
Drei goldene Kugeln, Äpfel oder Geldbeutel können zusätzlich auf die Legende von den drei beschenkten jungen Frauen hinweisen.
Was ist der Unterschied zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann?
Nikolaus und Weihnachtsmann sind nicht dieselbe Figur. Der heilige Nikolaus geht auf den verehrten Bischof von Myra zurück und besitzt einen festen kirchlichen Gedenktag am 6. Dezember.
Der Weihnachtsmann ist dagegen eine wesentlich jüngere weltliche Geschenkebringerfigur, die vor allem mit Weihnachten verbunden ist.
Historisch bestehen dennoch Verbindungen: Europäische Nikolaustraditionen und insbesondere der niederländische Sinterklaas beeinflussten die Entwicklung der späteren amerikanischen Santa-Claus-Figur.
Hat Coca-Cola den Weihnachtsmann erfunden?
Nein. Die moderne Weihnachtsmannfigur existierte bereits lange vor den bekannten Coca-Cola-Werbekampagnen des 20. Jahrhunderts.
Schon im 19. Jahrhundert wurde Santa Claus in Literatur und Illustrationen als rundlicher, bärtiger Geschenkebringer dargestellt.
Coca-Cola trug ab den 1930er-Jahren erheblich zur weltweiten Popularität einer bestimmten Darstellung bei, hat die Figur aber nicht erfunden.
Was hat Nikolaus mit dem Christkind zu tun?
Im Mittelalter war der Nikolaustag ein wichtiger Termin für die Bescherung von Kindern.
Während der Reformation wurde die Heiligenverehrung in protestantischen Gebieten zurückgedrängt. Martin Luther und andere Reformatoren rückten stattdessen Christus stärker in den Mittelpunkt, und der Geschenktermin verlagerte sich zunehmend auf Weihnachten.
Aus dieser Entwicklung gewann das Christkind als Geschenkebringer an Bedeutung. Nikolausbrauch und Weihnachtsbescherung existieren heute jedoch vielerorts nebeneinander.
Wer ist Knecht Ruprecht?
Knecht Ruprecht ist eine traditionelle Begleitfigur des Nikolaus, die vor allem aus Teilen des deutschen Sprachraums bekannt ist.
In älteren Darstellungen bildete er häufig den strengeren Gegenpart zum gütigen Nikolaus und trug teilweise Rute oder Sack.
Heute wird auf drohende oder angstmachende Elemente bei Nikolausfeiern häufig bewusst verzichtet. Knecht Ruprecht gehört zudem nicht zur historischen Biografie des heiligen Nikolaus, sondern zum späteren Volksbrauchtum.
Was ist der Unterschied zwischen Knecht Ruprecht und Krampus?
Knecht Ruprecht und Krampus sind nicht einfach zwei Namen für dieselbe Figur, auch wenn beide als Begleiter des Nikolaus auftreten können.
Knecht Ruprecht ist besonders aus mittel- und norddeutschen Traditionen bekannt. Der Krampus gehört vor allem zum alpenländischen Brauchtum und besitzt ein deutlich anderes, oft dämonisch wirkendes Erscheinungsbild.
Welche Begleitfigur vorkommt, hängt stark von Region und örtlicher Tradition ab.
Was ist Sinterklaas?
Sinterklaas ist die niederländische Form des Nikolausbrauchs und geht ebenfalls auf den heiligen Nikolaus zurück.
Die Sinterklaas-Zeit besitzt besonders in den Niederlanden und Teilen Belgiens große kulturelle Bedeutung und ist mit Einzügen, Kinderfeiern und Geschenken verbunden.
Der niederländische Name „Sinterklaas“ beeinflusste später die englisch-amerikanische Bezeichnung „Santa Claus“.
Warum befinden sich Reliquien des heiligen Nikolaus in Bari?
Nikolaus wird häufig auch als Nikolaus von Bari bezeichnet. Der Grund liegt darin, dass Seeleute aus Bari im Jahr 1087 einen großen Teil der als seine Gebeine verehrten Reliquien aus Myra nach Süditalien brachten.
In Bari entstand anschließend die Basilica di San Nicola, die bis heute ein bedeutender Pilgerort für katholische und orthodoxe Christen ist.
Der historische Bischof bleibt dennoch Nikolaus von Myra; „von Bari“ bezieht sich auf den späteren Aufbewahrungsort seiner Reliquien.
Welche Bräuche gibt es am Nikolaustag?
Die Nikolausbräuche unterscheiden sich nach Familie und Region. Zu den bekanntesten Traditionen gehören:
- Schuhe oder Stiefel am Abend des 5. Dezember bereitstellen,
- kleine Geschenke, Nüsse, Obst und Süßigkeiten,
- Besuch eines als Bischof gekleideten Nikolaus,
- Nikolausfeiern in Familien, Kindergärten, Schulen und Gemeinden,
- Nikolauslieder und Geschichten über den heiligen Nikolaus,
- regionale Begleitfiguren wie Knecht Ruprecht oder Krampus sowie
- kirchliche Gottesdienste zum Gedenktag des Heiligen.
Im Mittelpunkt des ursprünglichen christlichen Brauchtums stehen Großzügigkeit, Teilen und Hilfe für Menschen in Not.
Kann Nikolaus auf den 2. Advent fallen?
Ja. Der Nikolaustag liegt fest auf dem 6. Dezember und kann deshalb auf den 2. Advent fallen.
Das geschieht immer dann, wenn der 6. Dezember ein Sonntag ist.
Beide Anlässe fallen dann auf denselben Kalendertag, behalten aber ihre eigene Bedeutung: Der zweite Advent ist ein Adventssonntag, während Nikolaus der Gedenktag des heiligen Nikolaus von Myra ist.
Muss man an Nikolaus arbeiten?
Ja. Da der 6. Dezember kein gesetzlicher Feiertag ist, besteht grundsätzlich normale Arbeitspflicht, wenn Nikolaus auf einen Werktag fällt.
Ein Anspruch auf einen zusätzlichen freien Tag entsteht durch den Nikolaustag nicht.
Fällt der 6. Dezember auf einen Sonntag, gelten die üblichen Vorschriften zur Sonntagsarbeit.
Sind Geschäfte am Nikolaustag geöffnet?
Da Nikolaus kein gesetzlicher Feiertag ist, dürfen Geschäfte grundsätzlich entsprechend den üblichen Ladenöffnungszeiten des jeweiligen Bundeslandes öffnen.
Fällt der 6. Dezember auf einen Sonntag, bleiben die meisten Geschäfte aufgrund der allgemeinen Sonntagsregelungen geschlossen.
Örtliche Ausnahmen und gesetzlich zugelassene Verkaufsstellen können davon abweichen.
Haben Schulen am Nikolaustag geschlossen?
Nein. Der Nikolaustag ist kein gesetzlicher Feiertag und deshalb grundsätzlich kein schulfreier Tag.
Fällt der 6. Dezember auf einen normalen Schultag, findet regulärer Unterricht statt. Viele Kindergärten und Schulen greifen den Nikolausbrauch allerdings mit kleinen Feiern oder Aktionen auf.
Fällt Nikolaus auf ein Wochenende, findet selbstverständlich unabhängig vom Gedenktag kein regulärer Unterricht statt.
Häufige Fragen zu Nikolaus
Wann ist Nikolaus 2027?
Nikolaus 2027 ist am Montag, den 6. Dezember 2027.
Ist Nikolaus ein gesetzlicher Feiertag?
Nein. Der Nikolaustag am 6. Dezember ist in keinem deutschen Bundesland ein gesetzlicher Feiertag.
Warum wird Nikolaus am 6. Dezember gefeiert?
Der 6. Dezember gilt traditionell als Todestag des heiligen Nikolaus von Myra und ist deshalb sein kirchlicher Gedenktag.
Wer war der heilige Nikolaus?
Nikolaus wird als Bischof von Myra im 4. Jahrhundert verehrt. Über seine historische Biografie ist nur wenig sicher bekannt; viele bekannte Geschichten über ihn sind später entstandene Legenden.
Warum stellt man an Nikolaus Stiefel vor die Tür?
Am Abend des 5. Dezember stellen viele Kinder Schuhe oder Stiefel bereit, die über Nacht mit kleinen Geschenken und Süßigkeiten gefüllt werden. Der Brauch wird mit der Tradition des Nikolaus als heimlichem Geschenkebringer verbunden.
Was ist der Unterschied zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann?
Der heilige Nikolaus geht auf den Bischof von Myra zurück und hat seinen Gedenktag am 6. Dezember. Der Weihnachtsmann ist eine jüngere weltliche Geschenkebringerfigur zu Weihnachten, deren Entwicklung allerdings auch von europäischen Nikolaustraditionen beeinflusst wurde.
Woran erkennt man den heiligen Nikolaus?
Der heilige Nikolaus wird traditionell als Bischof mit Mitra und Bischofsstab dargestellt. Häufig kommen ein Buch oder drei goldene Kugeln beziehungsweise Geldbeutel hinzu.
Wer ist Knecht Ruprecht?
Knecht Ruprecht ist eine regionale Begleitfigur des Nikolaus aus dem späteren Volksbrauchtum und gehört nicht zur historischen Biografie des Bischofs von Myra.
Kann Nikolaus auf den 2. Advent fallen?
Ja. Fällt der 6. Dezember auf einen Sonntag, ist Nikolaustag zugleich 2. Advent.
Muss man am Nikolaustag arbeiten?
Ja. Fällt der 6. Dezember auf einen Werktag, besteht grundsätzlich normale Arbeitspflicht, weil Nikolaus kein gesetzlicher Feiertag ist.
Sind Geschäfte am Nikolaustag geöffnet?
Grundsätzlich ja, wenn der 6. Dezember auf einen Werktag fällt. Fällt Nikolaus auf einen Sonntag, gelten die allgemeinen Sonntagsregelungen.
