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3. Advent in Deutschland

3. Advent 2026, 2027, 2028

Feiertag Datum Bundesländer Wann
3. Advent 2026 So, 13.12.2026 Kein gesetzlicher Feiertag In 35 Tagen
3. Advent 2027 So, 12.12.2027 Kein gesetzlicher Feiertag In 399 Tagen
3. Advent 2028 So, 17.12.2028 Kein gesetzlicher Feiertag In 770 Tagen
3. Advent 2029 So, 16.12.2029 Kein gesetzlicher Feiertag In 1134 Tagen
3. Advent 2030 So, 15.12.2030 Kein gesetzlicher Feiertag In 1498 Tagen
3. Advent 2031 So, 14.12.2031 Kein gesetzlicher Feiertag In 1862 Tagen
3. Advent 2032 So, 12.12.2032 Kein gesetzlicher Feiertag In 2226 Tagen
3. Advent 2033 So, 11.12.2033 Kein gesetzlicher Feiertag In 2590 Tagen
3. Advent 2034 So, 10.12.2034 Kein gesetzlicher Feiertag In 2954 Tagen
3. Advent 2035 So, 16.12.2035 Kein gesetzlicher Feiertag In 3325 Tagen

Was ist der 3. Advent?

Der 3. Advent ist der dritte der vier Adventssonntage vor Weihnachten. Er liegt eine Woche nach dem 2. Advent und eine Woche vor dem 4. Advent.

Kirchlich gehört der Sonntag zur Vorbereitungszeit auf Weihnachten. Eine besondere Bedeutung besitzt er als Sonntag der Freude über das näher rückende Weihnachtsfest. In der katholischen Liturgie wird er deshalb Gaudete-Sonntag genannt.

Der 3. Advent ist in Deutschland kein eigenständiger gesetzlicher Feiertag. Da er jedoch immer auf einen Sonntag fällt, gelten die allgemeinen gesetzlichen Regelungen zur Sonntagsruhe.

Wann ist 3. Advent 2026?

3. Advent 2026 ist am Sonntag, den 13. Dezember 2026.

Der 3. Advent besitzt kein festes Kalenderdatum. Er fällt jedes Jahr auf einen Sonntag zwischen dem 11. und 17. Dezember.

Eine Woche zuvor wird der 2. Advent gefeiert. Eine Woche später folgt der 4. Advent, der letzte Adventssonntag vor Weihnachten.

Wann findet der 3. Advent statt?

Der 3. Advent ist der dritte Sonntag der Adventszeit und liegt genau zwei Wochen nach dem 1. Advent.

Da der 1. Advent zwischen dem 27. November und dem 3. Dezember liegen kann, fällt der dritte Advent entsprechend zwischen den 11. und 17. Dezember.

Unabhängig vom konkreten Kalenderdatum findet der 3. Advent immer an einem Sonntag statt.

Wann kann der 3. Advent frühestens und spätestens sein?

Der frühestmögliche Termin für den 3. Advent ist der 11. Dezember. Der spätestmögliche Termin ist der 17. Dezember.

Welcher Termin innerhalb dieses Zeitraums gilt, hängt davon ab, auf welchen Wochentag Weihnachten fällt.

Vom dritten Advent bis zum ersten Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember verbleiben je nach Kalenderjahr noch acht bis 14 Tage.

Ist der 3. Advent ein gesetzlicher Feiertag?

Nein. Der 3. Advent ist in keinem deutschen Bundesland ein eigenständiger gesetzlicher Feiertag.

Da er jedoch immer auf einen Sonntag fällt, gelten die allgemeinen gesetzlichen Vorschriften zum Schutz der Sonn- und Feiertage.

Dass viele Arbeitnehmer an diesem Tag frei haben, ergibt sich somit aus dem Sonntag und nicht aus einem zusätzlichen gesetzlichen Feiertagsstatus des dritten Advents.

Was bedeutet der 3. Advent?

Der dritte Advent bringt zum Ausdruck, dass Weihnachten näher rückt. Erwartung und Vorbereitung werden zunehmend von der Freude über die nahe Ankunft Christi geprägt.

Diese Freude kommt in der katholischen Liturgie besonders deutlich im Namen „Gaudete“ zum Ausdruck.

In der evangelischen Tradition steht der dritte Advent zugleich besonders im Zeichen von Johannes dem Täufer, der im Neuen Testament als Wegbereiter Jesu erscheint.

Warum heißt der 3. Advent Gaudete?

Der dritte Adventssonntag trägt in der katholischen Liturgie den Namen „Gaudete“. Das lateinische Wort bedeutet „Freut euch“.

Der Name stammt vom traditionellen Eingangsgesang der Messe, dessen Text auf den Philipperbrief zurückgeht: „Freut euch im Herrn allezeit!“

Die Freude steht an diesem Sonntag besonders im Mittelpunkt, weil Weihnachten und damit die Feier der Geburt Jesu näher gerückt sind.

Was bedeutet Gaudete?

Gaudete ist die lateinische Aufforderung „Freut euch“.

Der Name bringt den besonderen Charakter des dritten Adventssonntags zum Ausdruck: Die Vorbereitungszeit ist weit fortgeschritten und die Freude über das bevorstehende Weihnachtsfest tritt stärker hervor.

Gaudete ist deshalb ein freudiger Akzent innerhalb der ansonsten stärker von Erwartung, Besinnung und Vorbereitung geprägten Adventszeit.

Welche liturgische Farbe hat der 3. Advent?

Die reguläre liturgische Farbe der Adventszeit ist Violett. Am dritten Adventssonntag gibt es jedoch eine Besonderheit.

Am Gaudete-Sonntag darf in der römisch-katholischen Liturgie, wo es üblich ist, Rosa anstelle von Violett verwendet werden.

Rosa kann als aufgehelltes Violett verstanden werden und bringt die Freude darüber zum Ausdruck, dass Weihnachten nahe ist. Die Verwendung von Rosa ist jedoch nicht verpflichtend.

Warum ist die Farbe am 3. Advent Rosa?

Rosa lockert symbolisch das Violett der Adventszeit auf. Während Violett für Vorbereitung, Besinnung und Umkehr steht, bringt Rosa stärker die Freude über das nahende Fest zum Ausdruck.

Deshalb können Priester am dritten Adventssonntag rosafarbene liturgische Gewänder tragen.

Eine vergleichbare Besonderheit gibt es während der Fastenzeit am vierten Fastensonntag Laetare.

Muss am 3. Advent eine rosa Kerze brennen?

Nein. Ein Adventskranz muss am dritten Advent keine rosa Kerze besitzen.

In einigen katholischen Traditionen werden drei violette und eine rosa Kerze verwendet. Die rosa Kerze wird am Gaudete-Sonntag als dritte Kerze entzündet und greift damit die besondere liturgische Farbe des Tages auf.

In Deutschland sind jedoch auch Adventskränze mit vier gleichfarbigen Kerzen weit verbreitet. Eine rosa dritte Kerze ist daher ein möglicher Brauch, aber keine allgemeine kirchliche Vorschrift für Adventskränze.

Warum brennen am 3. Advent drei Kerzen?

Der heute übliche Adventskranz besitzt vier Kerzen für die vier Adventssonntage.

Am 1. Advent wird eine Kerze entzündet, am zweiten Advent eine zweite und am dritten Advent schließlich die dritte Kerze. Am vierten Advent brennen alle vier Kerzen.

Das zunehmende Licht macht sichtbar, wie Weihnachten immer näher rückt.

Was bedeutet die dritte Kerze am Adventskranz?

Die dritte Kerze zeigt zunächst an, dass der dritte Adventssonntag erreicht ist.

In verschiedenen modernen Traditionen werden den vier Kerzen zusätzlich Begriffe wie Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe zugeordnet. Solche Zuordnungen sind jedoch nicht kirchenweit einheitlich festgelegt.

Eine besonders gut belegte Verbindung besteht im katholischen Brauchtum zwischen dem dritten Advent, der Freude des Gaudete-Sonntags und einer möglichen rosafarbenen dritten Kerze.

Steht die dritte Adventskerze für Freude?

Die Verbindung zwischen dem dritten Advent und Freude ist kirchlich gut begründet, weil der Sonntag in der katholischen Liturgie „Gaudete – Freut euch“ heißt.

Daraus hat sich auch die Tradition einer rosafarbenen dritten Kerze entwickelt.

Eine allgemein verbindliche kirchliche Regel, nach der jede dritte Adventskerze zwingend als „Freudenkerze“ bezeichnet werden muss, gibt es jedoch nicht.

Welche Bedeutung hat Johannes der Täufer am 3. Advent?

In der evangelischen Tradition steht der dritte Advent besonders unter dem Leitmotiv „Der Vorläufer des Herrn“. Gemeint ist Johannes der Täufer.

Johannes kündigte das Kommen Jesu an und rief die Menschen zur Umkehr auf. Deshalb gilt er als Wegbereiter Jesu.

Der dritte Advent erinnert damit daran, sich innerlich auf die Ankunft Christi vorzubereiten.

Wer war Johannes der Täufer?

Johannes der Täufer ist eine Gestalt des Neuen Testaments und spielte eine wichtige Rolle zu Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu.

Er predigte Umkehr und taufte Menschen im Jordan. Auch Jesus ließ sich nach den Evangelien von Johannes taufen.

Johannes verwies zugleich auf denjenigen, der nach ihm kommen werde, und wird deshalb im Christentum als Vorläufer und Wegbereiter Jesu verstanden.

Was bedeutet Advent?

Das Wort Advent stammt vom lateinischen „adventus“ und bedeutet „Ankunft“.

Die Adventszeit bereitet auf die Feier der Geburt Jesu Christi an Weihnachten vor. Zugleich richtet sie den Blick auf die im christlichen Glauben erwartete Wiederkunft Christi.

Advent verbindet deshalb Erwartung, Hoffnung, Vorbereitung und Freude.

Wie viele Adventssonntage gibt es?

Die Adventszeit besitzt immer vier Adventssonntage.

An jedem Adventssonntag wird traditionell eine weitere Kerze am Adventskranz entzündet.

Wer hat den Adventskranz erfunden?

Als Erfinder des Adventskranzes gilt der evangelische Theologe und Sozialpädagoge Johann Hinrich Wichern.

Wichern leitete das Rauhe Haus in Hamburg-Horn und stellte dort im Jahr 1839 einen großen Adventsleuchter auf, um Kindern die verbleibende Zeit bis Weihnachten anschaulich zu machen.

Aus dieser Idee entwickelte sich später der heute bekannte Adventskranz.

Wie sah der erste Adventskranz aus?

Der ursprüngliche Adventskranz von Johann Hinrich Wichern unterschied sich deutlich vom heutigen Kranz mit vier Kerzen.

Auf einem großen Wagenrad befand sich für jeden Tag vom ersten Advent bis Heiligabend eine Kerze. Größere Kerzen kennzeichneten die Adventssonntage, kleinere die übrigen Tage.

Der kleinere Adventskranz mit nur vier Kerzen entwickelte sich erst später und setzte sich schließlich in zahlreichen Haushalten und Kirchen durch.

Welche Bräuche gibt es am 3. Advent?

Am dritten Advent werden kirchliche und familiäre Traditionen der Adventszeit fortgesetzt.

  • Entzünden der dritten Kerze am Adventskranz,
  • Besuch eines Adventsgottesdienstes,
  • Feier des Gaudete-Sonntags in katholischen Gemeinden,
  • Singen von Adventsliedern,
  • Adventskonzerte und Andachten,
  • Backen von Weihnachtsgebäck,
  • Besuch von Weihnachtsmärkten sowie
  • gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden.

Die konkrete Gestaltung unterscheidet sich nach Konfession, Region und Familientradition.

Welche Adventslieder passen zum 3. Advent?

Zum dritten Advent werden klassische Adventslieder gesungen, die Erwartung, Freude und die bevorstehende Ankunft Christi thematisieren.

Dazu gehören beispielsweise „Macht hoch die Tür“, „Nun komm, der Heiden Heiland“, „O Heiland, reiß die Himmel auf“ und „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

Kirchlich werden Adventslieder von eigentlichen Weihnachtsliedern unterschieden, weil die Adventszeit noch der Vorbereitung auf Weihnachten dient.

Was ist der Unterschied zwischen 2. und 3. Advent?

Der 2. Advent ist der zweite Sonntag der Adventszeit. Auf dem Adventskranz brennen zwei Kerzen.

Am dritten Advent kommt eine weitere Kerze hinzu. In der katholischen Liturgie besitzt dieser Sonntag mit „Gaudete“ einen besonders freudigen Charakter und Rosa kann anstelle von Violett als liturgische Farbe verwendet werden.

In der evangelischen Tradition steht am dritten Advent Johannes der Täufer als Vorläufer Jesu besonders im Mittelpunkt.

Was ist der Unterschied zwischen 3. und 4. Advent?

Am dritten Advent brennen drei Kerzen und Weihnachten rückt deutlich näher. Der Sonntag besitzt als Gaudete-Sonntag einen besonderen Akzent der Freude.

Am 4. Advent werden schließlich alle vier Kerzen des Adventskranzes entzündet.

Der vierte Advent ist der letzte Adventssonntag und kann in Jahren, in denen der 24. Dezember ein Sonntag ist, direkt auf Heiligabend fallen.

Kann der 3. Advent auf den 17. Dezember fallen?

Ja. Der 3. Advent kann zwischen dem 11. und 17. Dezember liegen.

Der 17. Dezember ist damit der spätestmögliche Termin für den dritten Advent.

In solchen Jahren folgt der vierte Advent am 24. Dezember und fällt damit auf Heiligabend.

Kann der 3. Advent auf den Luciatag fallen?

Ja. Der Gedenktag der heiligen Lucia wird jedes Jahr am 13. Dezember begangen. Da der dritte Advent zwischen dem 11. und 17. Dezember liegt, können beide Termine auf denselben Sonntag fallen.

Das Luciafest besitzt insbesondere in Skandinavien ausgeprägte Lichtbräuche und steht unabhängig vom dritten Advent als eigener christlicher Gedenktag im Kalender.

Ist der 3. Advent schon Weihnachten?

Nein. Der 3. Advent gehört weiterhin zur Vorbereitungszeit auf Weihnachten.

Obwohl die Freude über das nahende Weihnachtsfest besonders betont wird, beginnt die eigentliche Weihnachtszeit kirchlich erst mit Weihnachten.

Der dritte Advent ist deshalb ein Adventssonntag und kein Weihnachtsfeiertag.

Sind Geschäfte am 3. Advent geöffnet?

Da der 3. Advent immer auf einen Sonntag fällt, bleiben die meisten Geschäfte grundsätzlich geschlossen.

Die konkreten Regeln zur Ladenöffnung bestimmen die Bundesländer. Unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen können Kommunen verkaufsoffene Sonntage genehmigen.

Zusätzlich bestehen Ausnahmen für bestimmte Verkaufsstellen und Waren.

Haben Weihnachtsmärkte am 3. Advent geöffnet?

Viele Weihnachtsmärkte haben am dritten Advent geöffnet. Die Adventswochenenden gehören traditionell zu den wichtigsten Besuchstagen der Weihnachtsmärkte.

Die jeweiligen Öffnungszeiten werden vom Veranstalter beziehungsweise von der zuständigen Kommune festgelegt.

Der dritte Advent selbst garantiert daher keine bestimmten Öffnungszeiten.

Muss man am 3. Advent arbeiten?

Der 3. Advent ist kein eigenständiger gesetzlicher Feiertag, fällt aber immer auf einen Sonntag. Deshalb gilt grundsätzlich die gesetzliche Sonntagsruhe.

Für bestimmte Tätigkeiten bestehen gesetzliche Ausnahmen, beispielsweise im Gesundheitswesen, bei Rettungsdiensten, in Gastronomie, Hotellerie, Verkehr sowie in Freizeit- und Veranstaltungsbetrieben.

Ein zusätzlicher freier Arbeitstag entsteht durch den dritten Advent nicht.

Haben Schulen am 3. Advent geschlossen?

Ja. Da der 3. Advent immer auf einen Sonntag fällt, findet grundsätzlich kein regulärer Schulunterricht statt.

Der dritte Advent ist jedoch kein zusätzlicher schulfreier Feiertag, sondern liegt bereits aufgrund seiner Terminregel auf einem unterrichtsfreien Sonntag.

Häufige Fragen zum 3. Advent

Wann ist 3. Advent 2026?

3. Advent 2026 ist am Sonntag, den 13. Dezember 2026.

Ist der 3. Advent ein gesetzlicher Feiertag?

Nein. Der 3. Advent ist kein eigenständiger gesetzlicher Feiertag. Da er immer auf einen Sonntag fällt, gelten jedoch die gesetzlichen Sonntagsregelungen.

Wann findet der 3. Advent statt?

Der 3. Advent ist der dritte Sonntag der Adventszeit und fällt immer zwischen den 11. und 17. Dezember.

Wann kann der 3. Advent frühestens und spätestens sein?

Der frühestmögliche Termin ist der 11. Dezember und der spätestmögliche Termin der 17. Dezember.

Warum heißt der 3. Advent Gaudete?

Der dritte Adventssonntag heißt in der katholischen Liturgie Gaudete. Das lateinische Wort bedeutet „Freut euch“ und betont die Freude darüber, dass Weihnachten näher rückt.

Warum ist die liturgische Farbe am 3. Advent Rosa?

Am Gaudete-Sonntag darf in der katholischen Liturgie Rosa anstelle des üblichen adventlichen Violett verwendet werden. Das aufgehellte Violett bringt die Freude über das nahende Weihnachtsfest zum Ausdruck.

Muss die dritte Kerze am Adventskranz rosa sein?

Nein. In einigen katholischen Traditionen wird am dritten Advent eine rosa Kerze verwendet. Adventskränze mit vier gleichfarbigen Kerzen sind jedoch ebenfalls üblich.

Warum brennen am 3. Advent drei Kerzen?

Die vier Kerzen des Adventskranzes stehen für die vier Adventssonntage. Am dritten Advent werden die erste, zweite und dritte Kerze entzündet.

Welche Bedeutung hat Johannes der Täufer am 3. Advent?

In der evangelischen Tradition steht der dritte Advent unter dem Leitmotiv „Der Vorläufer des Herrn“. Johannes der Täufer gilt als Wegbereiter Jesu und ruft zur Vorbereitung auf sein Kommen auf.

Sind Geschäfte am 3. Advent geöffnet?

Die meisten Geschäfte bleiben geschlossen, weil der dritte Advent immer auf einen Sonntag fällt. Gesetzliche Ausnahmen und örtlich genehmigte verkaufsoffene Sonntage sind möglich.

Kann der 3. Advent auf Heiligabend fallen?

Nein. Der spätestmögliche Termin für den 3. Advent ist der 17. Dezember. Auf den 24. Dezember kann dagegen der 4. Advent fallen.